
Am Montagabend tagte in Stapelfeld die Gemeindevertretung. Wesentlicher Punkt auf der Tagesordnung war der Jahresabschluss für 2025, der ein Defizit von knapp 200.000,- Euro aufweist. Das Defizit wurde aus der Rücklage ausgeglichen. Dem wurde so einstimmig zugestimmt.
In das Thema Verkehrsberuhigung ist wieder Bewegung gekommen: Die Gemeinde Stapelfeld hat in einem Verwaltungsgespräch Vorschläge zur Verkehrsberuhigung zusammengetragen, die jetzt durch das Amt Siek dem Kreis Stormarn vorgestellt wurden. Dieser hat einige Punkte an den Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein, kurz LBV, weitergeleitet, weil die Reinbeker Straße eine Landstraße ist und dafür der LBV zuständig ist.
Weiter wurde mitgeteilt, dass die EEW die neue Müllverbrennungsanlage weiterhin im Probebetrieb betriebt und noch nicht alle Mängel behoben sind. Die Anlage soll aber noch im Sommer 2026 in den Regelbetrieb übergehen. Die Gemeinde will dazu anfragen, wann die Fassade begrünt wird.
Um den Nahverkehr weiter zu verbessern, hat der Bürgermeister dem Kreis vorgeschlagen, in Stapelfeld einen Knotenpunkt für HVV Hop einzurichten.
Schließlich wurde über die Errichtung eines Pumptrack Parcours in Stapelfeld beraten. Dafür müsste jetzt ein Bodengutachten erstellt werden, die Entscheidung darüber wurde aber vertagt.