GV im Februar: Verkehrsberuhigung, Windenergie und Schulbau

In der Sitzung der Gemeindevertretung (GV) Stapelfeld am Montagabend wurde erneut über innerörtliche Verkehrsberuhigung gesprochen. Der Vertrag zur Umsetzung von Verkehrsmaßnahmen in Stapelfeld mit der WAS ist am 31. Dezember 2025 ausgelaufen, wurde aber zu anderen Konditionen um zwei Jahre verlängert. Die CDU kritisierte in diesem Zusammenhang, dass die WGS keine konkreten Maßnahmen zur Abstimmung gebracht hat, was von der WGS zurückgewiesen wurde: Es wurden keine Vorschläge erarbeitet, die mehrheitsfähig gewesen wären. Nun verbleiben weitere zwei Jahre, um Maßnahmen umzusetzen, wobei das Budget reduziert ist.

In der Einwohnerfragestunde wurde nach dem aktuellen Stand des Schulneubaus gefragt. Der Bürgermeister prüft in diesem Zusammenhang, ob der aktuelle Plan mit und ohne Schwimmhalle veröffentlicht werden kann.

Weiter berichtete der Bürgermeister von einem Termin mit Barsbüttel, gemeinsam Flächen für Windenergie zu entwickeln. In Stapelfeld liegen diese Potenzialflächen im südlichen Gebiet an der Autobahn A1 und Grenze zu Barsbüttel. Gemeinsam mit HanseWerk Natur und ggf. Barsbüttel will Stapelfeld die Chance ergreifen und selbstständig weitere Energieprojekte umsetzen.

Weiter wurde mitgeteilt:

  • Im Stormarner Tageblatt wird ein Porträt über Stapelfeld erscheint.
  • Für die Trägerschaft der Kita Stapelfeld liegen sechs Bewerbungen vor. Die Präsentationen der Anbieter sollen nächste Woche im Amt Siek erfolgen.
  • Die Straße im neuen Gewerbegebiet Minerva Park wurde einstimmig als Minervabogen benannt.
  • Nicht geräumte Fußwege können alle Bürgerinnen und Bürger dem Amt Siek über den Schadenmelder mitteilen, das Amt wird den Hinweisen dann nachgehen.

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